20.01.2026 – Aufbruch ins Abenteuer
Heute beginnt unsere Traumreise nach Tansania. Mit dem Flug ab Deutschland, inklusive Zwischenstopp in Amsterdam, lassen wir den Alltag hinter uns und richten den Blick nach Afrika.
Nach der Ankunft werden wir von unserem Fahrer abgeholt und nach Arusha gebracht – etwa eine Autostunde vom Flughafen entfernt. Hier verbringen wir die erste Nacht, um anzukommen, durchzuatmen und ausgeruht in das große Safari-Abenteuer zu starten.
21.01.2026 – Das Abenteuer beginnt
Nach dem Frühstück ist es so weit: Unser Safari Guide holt uns direkt am Hotel ab. Die Vorfreude steigt – heute beginnt unsere Reise durch einige der spektakulärsten Naturlandschaften Ostafrikas. Die nächsten Tage versprechen Wildnis, Weite und unvergessliche Tierbegegnungen.
22.01.2026 – Tarangire Nationalpark
Jetzt startet unsere Safari in Tansania so richtig.
Nach dem Frühstück brechen wir zu unserer ersten Pirschfahrt im Tarangire-Nationalpark auf. Der Park ist besonders bekannt für seine große Elefantenpopulation und die beeindruckende Vogelwelt. Mit etwas Glück sehen wir außerdem Gnus, Zebras, Giraffen, Büffel und die markanten Affenbrotbäume, die die Landschaft prägen. Ein perfekter Einstieg in die faszinierende Tierwelt Afrikas.
23.01.2026 – Weiterreise in die Serengeti
Heute führt uns die Reise in die legendäre Serengeti. Wir übernachten in einem Camp im Herzen des Nationalparks – mitten in der Wildnis.
Nach der Ankunft unternehmen wir unsere erste Pirschfahrt und erleben die endlosen Ebenen, für die die Serengeti weltberühmt ist. Der Name leitet sich vom Wort „siringet“ ab und bedeutet „der Ort, an dem die Erde ewig weitergeht“ – treffender könnte man diese Landschaft kaum beschreiben.
Die Serengeti ist der älteste Nationalpark Tansanias und gehört zu den bedeutendsten Schutzgebieten der Welt. Heute leben hier wieder rund 2.500 Löwen – ein beeindruckendes Zeichen dafür, wie wichtig Naturschutz ist. Nach einem ereignisreichen Tag kehren wir zum Camp zurück und lassen den Abend inmitten der afrikanischen Wildnis ausklingen.
24.01.2026 – Ganztägige Safari in der Serengeti
Ein ganzer Tag gehört heute der Serengeti. Auf ausgedehnten Pirschfahrten erkunden wir dieses UNESCO-Welterbe, das für seine unglaubliche Artenvielfalt bekannt ist.
Besonders berühmt ist die Serengeti für die Große Migration, bei der jedes Jahr über eine Million Gnus, Zebras und Gazellen zwischen der Serengeti und der Masai Mara wandern – ein Naturschauspiel von weltweitem Rang. Insgesamt beherbergt der Park rund 70 Säugetierarten und mehr als 500 Vogelarten. Ein absolutes Highlight jeder Tansania-Reise.
25.01.2026 – Ngorongoro-Krater
Heute erwartet uns eines der spektakulärsten Naturwunder Afrikas: der Ngorongoro-Krater.
Der Krater entstand vor etwa zwei bis drei Millionen Jahren durch den Einsturz eines riesigen Vulkans. Heute bildet er ein einzigartiges Ökosystem mit extrem hoher Tierdichte. Hier leben unter anderem die „Big Five“ – Elefant, Löwe, Büffel, Leopard und Nashorn – auf engem Raum.
Nach intensiven Tierbeobachtungen und vielen unvergesslichen Momenten fahren wir weiter nach Karatu, wo wir den Tag entspannt ausklingen lassen.
26.01.2026 – Lake Manyara Nationalpark & Abschied
Am letzten Safaritag besuchen wir den Lake Manyara Nationalpark. Trotz seiner vergleichsweise kleinen Größe beeindruckt der Park mit einer erstaunlichen Vielfalt an Landschaften und Tieren.
Elefanten, Nilpferde, Giraffen, Zebras und Büffel sind hier häufig zu sehen, ebenso wie Löwen, Hyänen und mit etwas Glück sogar Leoparden. Der große Süßwassersee prägt das Landschaftsbild und zieht zahlreiche Vogelarten an.
Nach der Pirschfahrt heißt es Abschied nehmen. Wir werden zum Kilimanjaro-Flughafen gebracht und treten unsere Heimreise an – im Gepäck unzählige Erinnerungen an ein einmaliges Safari-Abenteuer.
27.01.2026 – Willkommen zu Hause
Zurück zu Hause – und doch gedanklich noch immer in der Savanne.
Diese Reise durch Tansania wird uns noch lange begleiten: die Tierbegegnungen, die Landschaften und das Gefühl, Teil dieser besonderen Welt gewesen zu sein. Ein Abenteuer, das bleibt.